Workshop: Studieren… und dann promovieren?

Von: 31.10.2014, 09:00-19:00
Bis: 01.11.2014 , 09:00-17:00

Ort: Duisburg
Preis/Preisgruppe: a) GEW-Mitglieder: 40,- Euro b) GEW-Mitglieder ermäßigt, z.B. studierend 20,- Euro c) Nichtmitglieder: 180,- Euro (inkl. Übernachtung im EZ, Verpflegung)

Zielgruppe:

Studierende und KollegInnen, die promovieren wollen; Interessierte

Informationen:

Neben der Weitergabe von Informationen zu den finanziellen, (arbeits-)rechtlichen, beruflichen und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen des Promovierens bietet das Seminar „Studieren und dann Promovieren?“ die Möglichkeit, sich mit den Entscheidungs- und Arbeitsprozessen der Promotionsphase zu beschäftigen. Die Einbeziehung persönlicher Themen und der Arbeits- und Lebenssituation bietet die Gelegenheit, sich mit den konkreten Entscheidungen und der Planung einer eigenen Promotion auseinanderzusetzen.

– Wie ist die Motivation zu promovieren?
– Warum entscheidet man sich für eine Promotion?
– Krisen im Promotionsprozess
– Kollegiale Beratung zur Entscheidungsfindung
– Lebensphase Promotion
– Finanzierungsmöglichkeiten der Promotion: Vorstellung der Möglichkeiten, aber auch Vor- und Nachteile von Stipendien und Stellen und der damit verbundenen arbeitsrechtlichen und sozialen Absicherung
– Themenfindung für die Promotion

Mehr Informationen, sowie das Anmeldeformular, hier.

Das Hochschulzukunftsgesetz und die Situation Promovierender in NRW

In der aktuellen Ausgabe der Gewerkschaft und Wissenschaft der GEW-NRW dreht sich alles um das Hochschulzukunftsgesetz der rot-grünen Landesregierung. Für Promovierende sind folgende Artikel besonders relevant:

  • „Rahmenkodex ‚Gute Arbeit an Hochschulen‘: Ohne Verbindlichkeit keine Verbesserung“ von Bernadette Stolle (Seite 4)
  • „Promovieren an Fachhochschulen (FH): GEW begrüßt Initiative der FH-RektorInnen“ von Berthold Paschert (Seite 4)
  • „Promovieren in NRW: Wie viel eigene Forschung ist angemessen?“ von Lukas Preuß (Seite 7)

Petition: Perspektive statt Befristung

Wir möchten auf die Petition Perspektive statt Befristung: Für mehr feste Arbeitsplätze im Wissenschaftsbereich aufmerksam machen. Mittlerweile haben mehr als 11.000 Unterstützerinnen und Unterstützer die Petition unterschrieben – insgesamt sind jedoch 100.000 Unterschriften notwendig!

Hier gibt es noch mehr Informationen zur Petition. Bitte weitersagen!